Tribal Routes
Rückbesinnung zum Ursprung – camel active entdeckt
die Wiege der Menschheit.
Die Kollektion 2010 heißt mit gutem Grund „Tribal Routes“.
Durch die Inspiration und die Reise hat sich die
Lifestyle-Marke ihren originären Wurzeln verstärkt
zugewandt. Mit Materialien wie Echtleder und –krepp sowie
Design reduzierten Styles wird genau die Brücke geschlagen,
die notwendig ist, um Wertigkeit und Handarbeit wieder in
den Vordergrund zu rücken. Und alte Wurzeln als wichtigen
Rückhalt – um gestärkt neu hervorzugehen.
Die Farben Afrikas beeinflussen die Farbauswahl der
camel active footwear Frühjahr/ Sommer-Kollektion 2010 „Tribal
Routes“: Staubige Erd- und Sandtöne der afrikanischen
Wüsten, mattes Weiß und milchige Grautöne werden durch sehr
viel Buntes traditioneller, afrikanischer Kleidung
aufgefrischt: Dunkles Safran, frisches Grün,
aufmerksamkeitsstarkes Pink und Petrol trifft auf Lavendel
und Türkis oder auch Patinafarben wie angelaufenes Kupfer.
Aufgrund der behandelten Materialien wirken die Farben matt,
aber nicht aufdringlich. Akzente setzend erhalten die
Damenschuhe Nieten, große Schnallen, Ösen und unregelmäßige
Perforationen.
Korrespondierend zur Fröhlichkeit der Farben stimmen die
sommerlichen Materialien in den
Rhythmus Afrikas in allen Varianten ein: Die Leder werden im
Frühjahr/Sommer 2010 mit Wachs oder Öl für einen soften und
ehrlichen Griff behandelt. Sie werden im Fass gewalkt, damit
sie geschmeidig werden und ihren unverfälschten Look
erhalten. Für die Frühjahr/Sommer-Kollektion werden die
Leder auch mit Alkohol abgewaschen. Die natürlichen Farben
erhalten im Lederfinish so ihre matte und zweifarbige Optik.
Durch den Einsatz von dünneren Materialien profitieren die
Schuhe darüber hinaus in ihrer Weichheit. Nach dem Motto
„Was man sieht, muss auch spürbar sein!“ sind alle Schuhe
wesentlich softer als in den vergangenen Saisons.
Die Damenschuh-Kollektion von camel active zeigt sehr
viel offene Typen. Etliche Römerschnitte, Fessel
umschließende Sandalen, Ballerinen, Plateaus, Clogs und
Sommer Boots gehören, neben Mokassins und Bootsschuhtypen
als Unisex-Modelle, zum vielfältigen Programm:
Mokassins wie etwa das Unisex-Modell
Travel oder die sehr weibliche Gruppe Zulu
zeigen, wie facettenreich das Thema bespielt werden
kann. Die Schuhe von Zulu z.B. stellen einen
vollkommen neuen Mokassintyp für Damen dar:
Aufwendige Handnähte und mediterrane Perforationen
lassen diese Barfuss-Schuhe schnell zum
Lieblingsschuh avancieren. Zulu ist mit Sprengung,
Keil und als Sabot erhältlich.
Besonders spannend sind in der kommenden Saison vor
allem auch die Hybridstyles, die Elemente von
Mokassin, Ballerina oder auch Sneaker kunstvoll
miteinander verbinden. Eine solche Gruppe ist z.B.
Senegal, die sich durch ihre lässigen und vor
allem weichen Schuhe auszeichnet: Unterschiedliche
Ballerinenformen wie
T-Spangen Ballerinen oder kurze, gelochte
Sommerstiefel gehören zur Gruppe, die sich durch
eine dünne, Gummisohle mit EVA-Zwischenohle
auszeichnet.
Zu den bewährten Ballerinen gehören nach wie
vor die Schuhe von Utah. Neben
mokassintypischen Ballerinen mit kurzem Blatt und
Riemchendurchzug an der Schaftkante ist das
klassische Utah-Modell genauso zu haben, wie
Ballerinen mit Spange in aktuellen Flechtthemen. Die
hochwertigen, gewaschenen Büffel-
oder Rindleder erhalten ihren Pepp durch Modefarben
wie Gelb, Pink, Türkis oder Grün.
Dezenter in ihrer Farbaussage, jedoch raffiniert in
ihrer Optik sind die trendigen Römersandalen
von camel active. Die Fußschmeichler kommen z.B. als
Hochfrontschnitte aus Brushed Crazy Horse
Materialien in der Sandalengruppe Madeira.
Ein Reißverschluss an der hinteren Ferse ermöglicht
einen leichten Einstieg. Die
Römersandalen geben nicht nur Halt, sondern machen
dabei auch noch eine gute Figur.
Sportiver geht es da schon bei den Sandalen
von Saturn-S zu. Sommersandalen und legere
Römerverschnitte zeigt diese luftige Gruppe mit
integriertem Shock Absorber in der Sohle.
Was lässt Frauenherzen neben schönen Ballerinen und
Sandelen ebenfalls höher schlagen? Plateaus.
Modisch gebürstete Keile in Naturkreppoptik wie die
von Oasis sind so ein Frauenschwarm, der sich in
Form von Flamenco-, Sandalen- und Hochfronttypen der
Damenwelt präsentiert. Die soften, weichen Oil-Nubuk
Schäft
auf California-Machart überzeugen die, die sich bis
dato noch nicht sicher waren. Tunis wiederum
zeigt aktuelle High Heels-Typen auf camel active
übersetzt: Rustikale Ledermaterialkombinationen mit
Jute und Velours, betonte Nähte und modische
Lochungen im Blatt machen diese Schuhe aus.